Die IG-Leigrube Möhlin stellt sich vor
Die Interessengemeinschaft Leigrube setzt sich aus Interessierten und Betroffenen der Gestaltung der Leigrube sowie diverser Überbauungs-Projekte der Gemeinde Möhlin zusammen. Sie ist parteipolitisch nicht gebunden. Sie stellt sich gemeinsam mit vielen Bürgerinnen und Bürgern und Organisationen kritische Fragen zur Entwicklung der Gemeinde Möhlin im Gesamtzusammenhang.
Entstanden ist die IG-Leigrube nach der gemeinderätlichen Präsentation des Gestaltungsplans Leigrube im Mai 2016.
Die IG-Leigrube lehnte dieses erste Richtprojekt mit mehrstöckigen Mehrfamilienhäusern entschieden ab. Es widersprach von Anfang an den Vorgaben einer W1-Zone gemäss Möhliner Bau- und Nutzungsordnung, (BNO).
Und die IG-Leigrube stellte sich gegen voreilige Verkäufe von Gemeindeland.
Hintergrund – Wiederstand
Kritik und Widerstand gegen die Erschliessung der Leigrube entzündeten sich neu aufgrund des völlig überrissenen Gestaltungsplanes vom Mai 2016. Schon 2010 waren die grossen Einzonugsvorhaben zurückgewiesen worden. Im September 2011 wurde die Leigrube schliesslich als W1-Zone, als Erweiterung des bestehenden Einfamilien-hausquartiers nur mit knappem Mehr eingezont. Dann wurden die Spielregeln geändert: mehrgeschossige Bauten waren geplant. Dagegen wehrte sich die IG-Leigrube und verlangt, dass über die Einzonung nochmals abgestimmt wird.
Zusammen mit den IGs Zukunft Möhlin und ProKulturland wollen wir Wachstum und Bauboom bremsen und Kulturland schützen.